Wernher von Brown Note at Glitter

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GLITTER (eine unvollständige Sammlung von Postern von Bands aka Artists, zusammengestellt von Anna Ebner)
Fluc, Wien
19.2.2014

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Copenhagen

c4 projects at Alt_Cph 13

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Bank für drinnen und draußen

Bank für drinnen und draußen, 2012
wood, steel, canvas, foam, resin oil paint, dammar, 100×50×80 cm
commissioned by Crystal Kitchen / Noële Ody
2013-02-01 17.25.04
Crystal Kitchen

Wernher von Brown Note

SAVE YOUR DATE
Dienstag, 20.12., 20:30 Konzert von Wernher von Brown Note

Florian Pfaffenberger: drums
Julian Turner: hammond organ
Dario Wokurka: guitar

“Ein herausragendes Jazztrio” (FAZ)
“This is rocket science” (NYT)
“Nature does not know extinction; all it knows is transformation” (Wernher von Braun)

Kiosk offen
Dresscode braun
Eintritt frei

SAVE YOUR DATE
Bildhauerateliers
Kurzbauergasse 9
1020 Wien


Anti Graffiti Moquette

Redesign

oil / canvas, 2011
Sammlung P.

servicefreundlich

Turner Prize 2011

Shortlisted Artists

Karin Ferrari
Nora Kapfer
Anna Kinbom
Olga Pastekova
Martyn Reynolds
Immanuel Rohringer
Salvatore Viviano
Dario Wokurka
Amelie Zadeh

Award Ceremony

The Winner of this year’s Turner Prize will be announced at the award ceremony on tuesday.

6 December 2011, 8:30 pm

 

SAVE YOUR DATE
Bildhauerateliers Akademie der bildenden Künste
Kurzbauergasse 9
1020 Wien

 

About the Turner Prize

The Turner Prize is a contemporary art award that was set up to celebrate new developments in contemporary art.

Sponsored by well-known philanthropist, Julian Turner, the prize is awarded each year to ‘an artist under fifty for an outstanding exhibition or other presentation of their work in the twelve months preceding’.

Salvatore Viviano wins the 2011 Turner Prize

Salvatore Viviano wins the 2011 Turner Prize

24 ganz, ganz schlimme Unfälle

HD-Video, 2:20 min, 2011

Rapid Transition


Bench – wood, canvas, foam, resin oil paint, dammar – 100x50x80 cm – 2011

Rotterdam / Vienna


25.-26. 2. 2011
SingerSweatShop
singersweatshop.nl


Billboards


Plakatwände – Holz, Papier, Aluminium, Beton, ca 70x8x70 cm, 2011

Mini

2010


Folienwerbung hat einen sichbaren Wandel im Stadtbild mit sich gebracht: Kleine Betriebe, die vorher nur mit Klebebuchstaben werben konnten, haben plötzlich günstige Mittel, um sich nach ihren eigenen Vorstellungen zu präsentieren. Insbesondere Imbisse, Internetcafés, Handy-Läden und Kioske fallen häufig durch große (meist wohl selbstgemachte) Beklebungen mit einem bunten Sammelsurium von Bildern und Schriften auf.
Amateur-Produktfotografie, gefundenes Bildmaterial, Gratis-Schriftarten aus dem Internet und Bildbearbeitungsfilter amalgamieren zu einer kruden more-is-more-Ästhetik, die den Dilettantismus nicht scheut, ihn oft geradezu zelebriert. Was nicht passt wird unpassend gelassen, Bilder werden verzerrt, bis sie die vorgesehene Fläche ausfüllen. Freie Flächen stellen nicht nur eine Aufforderung, sondern eine Verpflichtung dar, noch einige Ebenen an Grafik darüberzulegen. Menschen assoziieren diese überladene Folienwerbung sofort mit „billig“, und darum tasten sich auch professionelle Werber vorsichtig an dieses Erscheinungsbild heran (z.B. McFit). Die barocke, zusammengewürfelte bunte Folie auf Geschäftsfenstern mag von krude bis absurd changieren, vermittelt aber immer den Eindruck von Authentizität und Ehrlichkeit.
Mein Entwurf greift die ästhetischen Elemente dieser Folien auf.


Crashtest

HD-Video, 1:26 min

Autos aus Karton und Aluminiumfolie





Das Buch über Berlin


Wurst-Lloyd


Wunder-Bar
Schönlaterngasse 8
1010 Wien

Hält nur zum Aussteigen



Materialkunde

Collage / Zeichnung, 2008


Dein Portrait als Unterschicht



»Welches Leben? Zwischen Beruf und Berufung«
Jahresausstellung der Akademie der bildenden Künste

Kuratiert von Sabine Breitwieser

»Dein Portrait als Unterschicht« ermöglicht den erfolgreichen, dynamisch-aktiven AusstellungsbesucherInnen, ihren Sinn für Ironie unter Beweis zu stellen, in dem sie sich als bildungsferner, ungewaschener Unterschichtenprolet zeichnen lassen.

Das Wort »Unterschicht« hat die Diskussion um Armut auf eine neue, neoliberale Basis gestellt, bei der den Betroffenen die Schuld an ihrer Lage zugeschoben wird. KünstlerInnen sind laut Sozialerhebung stark armutsgefährdet.

Dein Portrait als Unterschicht

Dein Portrait als Unterschicht

Susi Krautgartner – Galerie im Schlafzimmer

Europäischer Untergrund


Öl / Papier, 2008-09, 46×52 cm

Südbahnhof Hinterland

C-Prints, 80×60 cm, 2009

für unORTnung V,  kuratiert von Veronika Barnas & Georg Schöllhammer

Die Anlagen des Südbahnhofes trennen Favoriten von den Wiener Innenbezirken. Sie übernehmen die Funktion des Linienwalls, der die Stadt Wien umgab. Aus Richtung Innenstadt kann man den Bezirk nur durch eine von drei Bahnunterführungen betreten. Die Betriebsanlagen hinter dem Bahnhof wirken wie ein Grenzstreifen, eine Art Niemandsland. Selbst bei regem Rangierverkehr scheint es hier viel ruhiger als etwa in der nahen Gudrunstraße. Alles, selbst Gebäude, die wahrscheinlich keine 30 Jahre alt sind, wirkt wie ein Relikt auslängst vergangegen Zeiten. Und das wird es auch bald sein.
Mein Streifzug ist natürlich von niemandem genehmigt. Die Regeln scheinen einfach: Wenn ich so verhalte, dass man mich ignorieren kann, wird man mich ignorieren. Hier arbeiten Eisenbahner, keine Securities. Ich frage niemanden um irgendeine Erlaubnis, denn wahrscheinlich kann man mir sowieso keine geben. Ein friedlicher Spaziergang durch die Mondlandschaft der Baustelle, entlang der Lokschuppen auf der Ostseite, bis zu den Abstellgleisen mit historischen Fahrzeugen.
Der Süd- und Ostbahnhof entstand als Provisorium und Kompromiss, und blieb immer als solcher bestehen. Zweimal wurden beide komplett neu gebaut, jedes Mal zwar mit gemeinsamer Halle, jedoch ohne auch die Gleise zusammenzulegen. Jetzt wird dieser Fehler endlich berichtigt, und auf dem bisherigen Bahnhofsgelände soll ein neuer Stadtteil entstehen. Ein neues Stück Favoriten wird baulich viel weniger von seinen Nachbarn getrennt sein. Mehrere neue Straßen sollen unter dem Bahnhof hindurchführen. Doch der nächste Fehler wird gleich mitgeplant: Die U2 soll in das neue Stadtviertel verlängert werden – aber durch das dünn besiedelte Gebiet des Arsenals. Der neue Bahnhof wird weiträumig umfahren, und bei der Gudrunstraße soll auch schon Schluss sein, gerade am Beginn der alten Bebauung durch Zinshäuser und Gemeindebauten. Schließlich will man sich den Plebs aus der Vorstadt auch weiterhin so gut wie möglich vom Leib halten.

Foto: Gregor Graf

Das Böhmische Barock

Graphit und Kugelschreiber auf Buchseiten, 2008-09